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Berichte 2013

22. Dezember
Adventssingen in der kath. Kirche in Moorenbrunn

Was ist es, was die Besucher seit vielen Jahren aus der Umgebung, Adventssingen2013__3weballjährlich am 4. Adventssonntag, nach Moorenbrunn in die in stimmungsvolles Licht getauchte Kirche „Maria vom guten Rat“ führt?


Es wird doch nichts Spektakuläres dargeboten und es treten auch keine hochkarätigen Solisten auf.
Nein, nur der Männerchor Moorenbrunn (MCM), das Ensemble Stubenrein aus Altenfurt und die Wendelsteiner Musikanten luden die Bevölkerung zum stimmungsvollen Adventssingen ein.



Schlichte weihnachtliche Lieder in moderner oder volksnaher Art, aus dem deutschen und österreichischen Sprachraum mit sinnvollen Texten, wie „Spürst du die Kraft“, Adventssingen2013__5web„Brecht auf macht euch bereit“, „Aus einer schönen Rose“, „Es wird scho glei dumpa“, „Es ist ein Ros’ entsprungen“, um einige zu nennen, wurden mit begleitenden Gedanken zu einer Kerze und zur Weihnacht den Zuhörern nähergebracht.


Das Ensemble Stubenrein (Leitung Werner Wittig) mit Stubenstückl von Wastl Fanderl, vom Kiem Pauli oder ein Menuett aus Imst





sowie das Bläserensemble aus Wendelstein (Leitung Dominikus Träger), mit der „Intrade“, Das Leben braucht Erkenntnis“ und „Carol of the Drum“  gaben dem Adventssingen zusätzlich die besondere Note.Adventssingen2013__4web


Den gesanglich krönenden Abschluss gab der MCM (Leitung Heinz Bachmeier) mit den "Weihnachtsglocken“ und „Heilige Nacht!“ Diese beiden Lieder werden alljährlich im Sinne der Zuhörer gesungen, um gemeinsam mit dem Lied „O du fröhliche”, begleitet vom Bläserensemble, das Adventsingen zu beenden.

Der MCM und die Musiker wurden am Ende mit stehendem Beifall von den aufmerksamen Zuhörern für ihre Darbietungen belohnt.
Der Reinerlös von den eingegangenen  Spenden wird zu gleichen Teilen an den katholischen Kindergarten in Moorenbrunn und den evangelischen Kindergarten in Altenfurt verteilt.     Fritz Hirschmann


Weihnachtsfeier mit dem Männerchor Moorenbrunn
Der Männerchor Moorenbrunn (MCM) lud aktive und passive Vereinsmitglieder, mit Kinder und Enkelkinder zur fröhlichen und besinnlichen Weihnachtsfeier in den Saal vom TSV-Altenfurt ein. Der erste Vorsitzende, Manfred Schrage begrüßte die Mitglieder auf das herzlichste. Der Chor, unter Leitung von Heinz Bachmeier, MCM-Weihnachtsf2013_3weberöffnete mit drei Lieder die besinnliche Feier.
Bis zum Besuch von Nikolaus und Knecht Ruprecht überbrückte Bernd Heusinger mit einer Geschichte die Zeit, für die Kinder, die sehnsüchtig auf die „Himmelsboten“ warteten. Dann war es endlich soweit: Unter den Klängen von „Lasst uns froh und munter sein“, musikalisch begleitet mit Akkordeon und dem Mundharmonikaquartett, gespielt von den Aktiven Walter, Bernd, Dieter, Erich und Fritz zogen Nikolaus und Ruprecht in den Saal ein. Nach aufmunternden und mahnenden Worten vom Nikolaus trugen die Kinder ein Gedicht oder Lied vor. Der Nikolaus forderte den Ruprecht auf seinen Sack zu öffnen um die mitgebrachten Süßigkeiten an die Kinder zu verteilten. Mit den beiden letzten Strophen von „Lasst uns froh und munter sein“, wieder unterstützt mit musikalischer Begleitung, wurden Nikolaus und Ruprecht verabschiedet.

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Nach zwei weiteren Liedern des MCM folgte die Ehrung von passiven und aktiven Vereinsmitgliedern.
Das passive Vereinsmitglied Gerhard Appel, aus Moorenbrunn, erhielt für 40 Jahre Treue zum MCM das goldene Vereinsabzeichen nebst Urkunde vom ersten Vorstand Manfred Schrage mit besten Wünschen überreicht. In den 40 Jahren war Hr. Appel früher auch 5 Jahre aktiver Sänger, bis er aus beruflichen Gründen passives Mitglied wurde.





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Manfred Schrage, aktiver Sänger im 2. Tenor wurde für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit zum MCM geehrt.
Manfred ist davon über 12 Jahre erster Vorstand. Die Ehrung, mit Urkunde, nahm der 2. Vorstand Bernd Heusinger vom MCM, verbunden mit Dank und guten Wünschen sowie einem Geschenkgutschein, im Namen der Sänger vor.
Mit dem Lied „Wahre Freundschaft“ fanden die Ehrungen den Abschluss.


Der erste MCM-Vorstand lobte Marion Böhrer für die jahrelange, ehrenamtliche, Tätigkeit als Glückwunsch-Schreiberin von Geburtstagskarten, mit den kleinen Geburtstagsversen, an Vereinsmitglieder  des MCM.
Das passive Mitglied Dieter Schmiedefeld, aus Hirschaid bei Bamberg, unterstützt seit einigen Jahren als Sänger und Chorseminarteilnehmer den MCM im 2. Bass beim Moorenbrunner Adventsingen sowie ist er als aktiver Mundharmonikaspieler ein gern gesehener Gast. Seine jahrzehntelange Verbundenheit zu seinem MCM ist sprichwörtlich. Marion und Dieter erhielten dafür ein kleines Präsent als Dank und Anerkennung, vom MCM-Vorstand im Namen des Chores.
Vorstand Schrage bedankte sich beim Chorleiter Heinz Bachmeier, bei der gesamten Vorstandschaft die den Verein führt und allen Sängern für ihren aktiven Einsatz bei Veranstaltungen im Jahr 2013. Mit einem gemeinsam gesungenen Weihnachtslied fand diese Feier den würdigen Abschluss.     Fritz Hirschmann


1. Dezember
Adventssingen auf dem Weihnachtsmarkt in Schwarzenbruck

IMG_0117WEBDer Männerchor Moorenbrunn (MCM) erfreute, aufgrund einer Einladung der Gemeinde Schwarzenbruck, am 1. Adventssonntag 2013 mit adventlichen Liedern große und kleine Besucher auf dem Weihnachtsmarkt.
Im Charme des weihnachtlich geschmückten Marktes trug der Chor einige Lieder  aus dem Programm des bevorstehenden großen „Moorenbrunner Adventssingen“ dem aufmerksamen Publikum vor.   Dabei kamen Advents- und alpenländische Hirtenlieder zur Aufführung. Manfred Schrage las zwischen den Liedblöcken besinnliche weihnachtliche Texte.
Zum Abschluss sang der Chor das Lied „ Weihnachtsglocken“, welche die „Stille Heilige Nacht“ ankündigen.
Mit großen Applaus belohnten die Anwesenden den Chor für seine Darbietungen.     Fritz Hirschmann


12. Oktober
Herbstsängerfahrt mit dem MCM

Der Männerchor Moorenbrunn (MCM) lud besonders die passiven Vereinsmitglieder und die Siedlerfreunde zur eintägigen Herbstsängerfahrt ein. Die rege Teilnahme an der Fahrt zeigte wieder einmal die Verbundenheit zu den Aktiven zum MCM.
Die Fahrt erfolgte am Morgen zunächst nach Plankstetten, um die Abteikirche des Benediktinerklosters zu besuchen.Singen_im_Kloster_Planckstetten_web In eindrucksvoller Weise wurde in einer Führung die über 880jährige Geschichte den Besuchern nähergebracht. Das Kloster wurde von den Grafen von Hirschberg im Jahr 1129 gegründet. Ab 1806 war dieses fast 100 Jahre geschlossen und seit 1904 mit der Hilfe von Theodor Baron von Cramer-Klett und der Benediktinerabtei Scheyern wieder besiedelt. Die Klosterkirche weist, aufgrund mehrmaliger Zerstörung in ihrer Geschichte, verschieden Baustile der Romanik, Gotik und des Barock auf. Besonders sehenswert waren die Sakristei mit den reichen Schnitzereien und die Krypta mit den von den Mönchen im byzantinischen Stil ausgemalten Bildern. Im Anschluss der Führung sang der MCM noch einige Lieder in der Kirche.
Gestärkt nach einer Vesper und warmen Kaffee ging die Weiterfahrt nach Abensberg, nahe Kehlheim. Hundertwasser-Turm_webHier tauchten die Mitgereisten in die Geheimnisse der Braukunst und die mit Kunstschätzen gefüllten Kellern in „Kuchlbauer’s Bierwelt“ (Weißbier-Brauerei) ein.
Im Replikat in Originalgröße konnte der Schlüssel zu von „Leonardo da Vinci’s Abendmahl“ im Gewölbekeller der Brauerei entdeckt und bestaunt werden.



Im Hundertwasser-Turm eröffnete sich uns auf vielen Etagen die interessante Themenwelt zum bayrischen Bier und zur Biertradition. Der Turmkeller präsentierte sich in einer herrlichen Farben- und Formenvielfalt. Ein Aufstieg im Turm zur Aussichtsterrasse in 25 m Höhe wurde mit einem großartigen Blick über Abensberg und in alle Richtungen weiterer Orte belohnt. Bei der weiteren Turmbesteigung zur „Goldenen Kugel“ überraschte uns innen eine bizarre Wandgestaltung in vielfältigem “Blau“ bei dezenter Musik.




Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Riedenburg im Altmühltal, um auf Schloss Rosenburg im Falkenhof an einer Sangerherbszfahrt2013aFlugvorführung von Greifvögeln teilzunehmen. Die meist aus eigener Aufzucht stammenden Tiere wie Adler, Geier Falke oder Milan zeigten lebendig die Falknerei, wie sie als Jagdart in früheren Jahrhunderten fast weltweit praktiziert wurde.
In verschiedenen simulierten Jagdflügen zeigten die Greifvögel ihren Beutetrieb auf Attrappen, und wie mit Hilfe eines Steines ein Ei geöffnet werden kann. Das Erlebte konnte man bei einem Besuch des Falknereimuseums noch vertiefen.
Den Abschluss der Sängerfahrt verbrachten wir in der Gewürzmühle in Berching bei gutem Essen, Gesang und Musik. Hans Herzog, dritter Vorstand des MCM, hatte mit Trixi Asbahr wieder diese Fahrt bestens organisiert. Dafür herzlichen Dank von den Sängern und Freunden.     Fritz Hirschmann


15. September
Geselliger Frühschoppen des MCM

Auch die Geselligkeit im Vereinsleben darf nicht zu kurz kommen und muss gepflegt werden.
Der Männerchor Moorenbrunn traf sich zum Frühschoppen auf dem Altstadtfest im„Pyraser-Häusle“ am Hans-Sachs-Platz.
Die Aktiven des Vereins mit Partnern und Freunden des Vereins verbrachten in gemütlicher Runde einige fröhliche Stunden.
Mit einem bunten Liederreigen vom „Zauber der Musik“ bis hin zum “Lied der Berge”, “La Montanara“ unterhielt der Chor, immer wieder, aufgefordert vom Chorleiter Heinz Bachmeier, alle Gäste des „Pyraser -Häusle“
Bei geselligen Unterhaltungen, Gesang , frischem Bier, gutem Essen und bester Laune aller Gäste vergingen die schönen Stunden wie im Flug. Nach Meinung Aller steht einer Wiederholung im nächsten Jahr nichts im Wege.     Manfred Schrage


Juni
Sängerfahrt in den Bayrischen- und Böhmerwald

Dreitägige MCM-Sängerfahrt nach Bayrisch Eisenstein und Klatovy in Tschechien.
Der Männerchor Moorenbrunn (MCM) startete Ende Juni mit aktiven und passiven Vereinsmitgliedern am frühen Morgen mit dem Bus zunächst nach St. Englmar-Maibrunn.Sangerfahrt_Bild_2web

Dort  auf dem Waldwipfelweg in luftiger Höhe (bis zu 30 Meter hoch) erlebten alle den „Lebensraum Wald“ aus einer ganz anderen Perspektive und auf einer schwankenden Aussichtsplattform Nervenkitzel pur. Bei schönem Wetter hat man den Blick bis in das Donautal.
Auf einer Länge von 2 Km, am Fuße des Waldwipfelweges, durchwanderten wir den Naturerlebnispfad mit vielen Mitmachstationen zum Erleben, Lernen und Begreifen, sowie den Pfad der „Optische Phänomenen in der Höhle der Illusionen“.


Nach dem anschließenden Mittagessen erfolgte die Weiterfahrt nach Böbrach um die „Gläsernen Destille“ (die erste Bärwurz-Schaubrennerei in Bayern) mit dortigem Schnapsmuseum zu besuchen. Hier in einer früheren großen Fabrikhalle ist ein ehemaliges Bayerwaldhaus mit Nebengebäude im Original untergebracht. Nach der Führung durch das Museum, mit anschaulicher Erklärung über die Gewinnung deSangerfahrt_Bild_4webs Bär- oder Blutwurzes, konnten wir anschließend vielfältige Produkte im Museumsladen verkosten.
In fröhlicher Laune ging die Fahrt weiter zur Unterkunft zum Hotel Brunnenhof & Sonneneck in die Grenzstadt Bayrisch Eisenstein. Nach sehr gutem Abendessen trugen die Sänger des MCM mit viele Liedern, musikalisch begleitet von den MCM-Aktiven Walter, Bernd, Erich und Fritz, zur Unterhaltung unsere mitgereisten passiven Vereinsmitglieder bei.
Am folgenden Tag hieß es früh Aufstehen, denn schon vor neun Uhr erfolgte die Fahrt mit der „Böhmischen Eisenbahn“ von Bayrisch Eisenstein durch den Böhmerwald in die 45 Km. entfernte Stadt Klatovy in Tschechien. Dabei begleitet uns ein sehr kundiger, tschechischer Reiseleiter. Er informierte uns im Zug über die Landschaft Böhmens und die hier lebenden Leuten mit ihren Arbeitsperspektiven im Grenzegebiet Bayern und Tschechien.
In der Stadt Klatovech (ca. 20 Tsd. Einwohner) angekommen erfolgte eine sehr informative Stadtführung. Die 1260 von böhmischen Königen gegründete Stadt liegt an einem wichtigen Handelsweg von Böhmen ins bayrische Donaugebiet. In der Blütezeit des 16. Jahrh., erreicht durch Hopfenanbau, zählte diese Stadt zu den reichsten Böhmens. Daran erinnert heute noch der 81m hohe Schwarze Turm neben dem Neorenaissancestil  erbauten Rathaus. Heute Sitz der Stadtbehörde.
Die von Jesuiten im 17. Jh. im hochbarocken Stil geprägte Stadt hat bis heute ihre Spuren hinterlassen. Klatovy gewann dank eines wundertätigen Marienbildes, der Klattauer Madonna in der im 13. Jh. entstandenen Kirche „Mariä Geburt“, 1685 besondere Aufmerksamkeit und ist bis in unsere Zeit Wallfahrtsort tausender Pilger. In dieser sehr schönen Hallenkirche sang der MCM drei geistliche Lieder. Aufgrund der geöffneten Kirchentüren traten vorbeigehende Bürger der Stadt ein, um dem Gesang des Chores zu lauschen.
Im Anschluss erfolgte der sehenswerte Besuch der Barockapotheke „Zum weißen Einhorn“ auf dem Marktplatz. In dieser, von Jesuiten geprägten, aus dem 16. Jh. stammenden Apotheke, war ein Apotheker bis 1964 tätig. 1966 wurde diese Apotheke dann in eine Museumsexposition umgewandelt, d. h. unter UNESCO-Schutz gestellt. Die heutige Präsentation bietet dem Besucher ein Bild des Apothekermilieus des 18. Jahrhunderts.
Leider mussten wir am Nachmittag wieder von dieser kulturträchtigen Stadt Abschied nehmen. Auf der Rückfahrt in Richtung Bayrisch Eisenstein wurde ein kurzer Zwischenstopp am „Großen Arbersee“ eingelegt. Bei der Wanderung um den Arbersee kamen dabei auch kurz die mitgeführten Regenschirme zum Einsatz. Schon am Hotel angekommen zeigte sich das Wetter mit Regenbogen wieder von seiner besten Seite.
Nach dem Abendessen dann gemütliches Beisammensein in bester Stimmung, musikalisch begleitet von einem Musiker aus dem Bayerischen Wald.
Am 3. Tag wurde nach reichhaltigem Frühstück in Richtung Heimat wieder aufgebrochen. Auf der Rückfahrt hielten wir in Arnbruck an, um das Glasdorf Weinfurtner mit einem herrlichen Park, Ausstellungsräume sowie einer Glasblä-servorführung zu besuchen. Der Park mit den großen farbigen Glasbildern und Figuren zeigte sich dabei im Sonnenlicht in beeindruckender Weise von seiner besten Seite.
Nach 2½ Stunden Aufenthalt führte die Fahrt weiter nach Bad Kötzting, um in einer weiteren Bär- und Blutwurzbrennerei haltzumachen.
Der abendliche Ausklang, der vom 3. Vorstand Hans Herzog mit Trixi Asbar sehr gut organisierten MCM-Sängerfahrt, fand bei guten Essen in einem Gasthaus in Sindlbach bei Berg den Abschluss.     Fritz Hirschmann.


Mai
MCM-Herrenpartie.

Der Männerchor Moorenbrunn (MCM) traf sich im Mai mit Freunden zu der schon zur Tradition gewordenen Vatertagswanderung am Bahnbahnhof Fischbach. Mit dem VGN-Bus ging die Fahrt zunächst nach Birnthon.
Von Birnthon aus ging es nun auf Schusters Rappen durch den herrlichen „Frühjahrswald“ Richtung Brunn. Unterwegs lud eine herrliche Waldlichtung zu einer kurzen Rast ein. Vom Chorleiter Heinz Bachmeier wurden drei Lieder angestimmt um den Frühling und die Natur zu grüßen und ein geistiges Getränk zur Stärkung machte die Runde.
In Brunn angekommen kehrten die Wanderer im  „Landgasthof Rubas“ ein. Hier lud der Verein die Wanderer zu einer deftigen fränkischen Brotzeit ein. Gut gestärkt wurde in fröhlicher Runde noch recht viel gesungen. Musikalisch unterstützt wurden die Sänger bei einigen Volks- und Wanderliedern auch durch das neu gegründete Mundharmonika-Quartett.
Erfreulich war es, dass Sangesbruder Gerd Richter nach längerer Krankheit wieder bei uns war, um mit seinen Sängern den Tag zu verbringen. Gegen Mittag war dann Aufbruch, nachdem sich der Chor mit einem Lied für die hervorragende Brotzeit bei den Wirtsleuten bedankt hatte.Herrenpartie2013bwebklein
Weiter ging die Wanderung zurück in Richtung Fischbach bis hin zu den Schrebergärten an der Brunner Straße, am Ortsrand von Fischbach. Von dort aus ging es dann mit dem VGN-Bus wieder zurück nach Altenfurt, um dann, am frühen Nachmittag, beim MCM-Vereinswirt Apostolos in der Sportgaststätte des TSV-Altenfurt  einzukehren.
Der Nachmittag wurde dann im TSV-Biergarten mit Freunden bei Gesang und guter Laune bis abends verbracht. Dabei ließen sich die Aktiven Walter, Bernd, Erich und Fritz, sowie Chorleiter Heinz mit der Teufelsgeige, nicht nehmen, mit ihren musikalischen Beiträgen den Chorgesang aufzulockern.     Fritz Hirschmann




April
Bunter Abend 2013 mit dem Männerchor Moorenbrunn
Unter dem Motto „Singen, Musizieren und Lachen“ lud der Männerchor Moorenbrunn, im April zum „Bunten Abend“ in den Saal des TSV-Altenfurt ein, und bot Bunter_Abend_2013cWebkleinden zahlreichen Freunden des MCM wieder ein abwechslungsreiches Programm.
Mit dem Lied „Grüß Gott mit hellem Klang“ begrüßte der Chor zunächst die anwesenden Gäste im Saal. Anschliessend hiess 1. Vorstand Manfred Schrage die Siedlergruppe Moorenbrunn, die Skiabteilung des TSV-Altenfurt, den stellvertretenden Gruppenvorsitzenden der Sängergruppe Schwarzachtal Werner Leykauf mit Gattin, sowie alle passiven Vereinsmitglieder und Freunde herzlich willkommen..
Der MCM trug in der ersten Liedersequenz, unter der Leitung von Chorleiter Heinz Bachmeier, ein Lieder-Potpourri vor, „Wir machen ”Musik“, „Guantanamera“, "Sehnsucht - Das Lied der Taiga“ und „Marina“, musikalisch begleitet von den passiven Vereinsmitgliedern Erich Maurer und Norbert Sandl.
Mit dem Sketch „Der Fernsehabend“, eine Hommage an Loriot, zeigten Helga Dressel und Horst Bock einmal auf, wie es einem alten Ehepaar geht, wenn am Abend plötzlich der Fernsehapparat ausfällt. Im Anschluss wurden mit „Kad d´si bila mala mare“, „Die Rose“ und „La Morettina“ vom Chor weitere Lieder gefühlvoll und beschwingt vorgetragen.

Erstmals betrat ein neu gegründetes Mundharmonika-Quartett die Bühne.Bunter_Abend_2013aWebklein Mit einem „Wander- und Bergsteiger-Liederpotpourri“, konnte das Quartett bestehend aus: (v.l.n.r) Bernd Heusinger, Fritz Hirschmann, Dieter Schmiedefeld (passiv)und Erich Hirschmann, die anwesenden Zuhörer begeistern und zum Mitsingen anregen. Nach reichem Beifall gab es als Zugabe das Lied „Amazing Grace“, und so manche Zuhörer summten zu dieser bekannten Melodie mit.
In der dritten Liedersequenz wurde der MCM, von Bernd Heusinger gesanglich und mit Gitarrenbegleitung, vorgestellt. Wie es den armen Männern geht wurde mit den Liedern „Hört ihr jungen Bursch“, „Der Tubakl“ sowie „Der Meister und sein Gesell“ dem Publikum nähergebracht. Das Lied „Der alte Frosch“, der träumend den Winter übersteht und sich auf den Frühling freut, rundete diese Sequenz ab.
In einem weiteren Sketch, „Skolowskis Kinder“, eine Verdrehung von Wortverständnissen, hatten Helga und Horst wieder die Lacher des Publikums auf ihrer Seite. Zum gesanglichen Abschluss des Abends gab der MCM, musikalisch umrahmt von Erich und Norbert, mit den Liedern „Die Kneipe am Moor“, „Humulus Lupulus“ und dem „Chianti-Wein“ weitere Lieder zum Besten.
Zwischen den Liedersequenzen gab es Soloeinlagen von Bernd Heusinger, „Wie reizend sind die Frauen“ ein Couplet von Otto Reutter, und „Des Trinkers Testament“ ein altes Studentenlied  sowie einige Heinz-Erhard-Anekdoten. Auch Peter Deinert mit seinen fränkischen Mundartgedichten wie „Die Tierkonferenz“, „Der Traum eines Chorsängers“ sowie  die „Silberhochzeit“ lockerte das Programm des Abends auf.
Die gesangliche und musikalische Leitung des Abends hatte Heinz Bachmeier. Er verstand es die Sänger des MCM zu motivieren und mit geschickter Hand zu leiten, was das begeisterte Publikum mit viel Beifall honorierte. Die Programmzusammenstellung erfolgte von Manfred Schrage.     Fritz Hirschmann


12. Februar
Maskierte Chorprobe mit dem MCM

Zum unterhaltsamen Abend und Schlachtschüssel-Essen, verbunden mit einer maskierten Chorprobe, lud der Männerchor Moorenbrunn (MCM) am Faschingsdienstag die aktiven Sänger und passiven ins Vereinslokal ein.
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Mit dem Lied „Es lebe unsere Fasenacht“ eröffneten der MCM das lustige Faschingstreiben. Vorstand Manfred Schrage begrüßte alle und freute sich, dass es wieder eine bunte Vielfalt von Maskierungen unter den Anwesenden gibt.
Die Sänger mit Chorleiter Heinz Bachmeier zogen wieder alle Register von ihrem Liederrepertoire.
Bernd Heusinger, Peter Deinert, das Duo Helga Dressel - Horst Bock , Hans Braun und Manfred Schrage trugen mit Sketchen und Vorträgen zum Gelingen eines abwechslungsreichen bunten Abends bei.
Die fröhliche Chorprobe dauerte bis Mitternacht und die Sänger ließen es sich  nicht nehmen, den aktiven Sänger Horst Schmidt noch zum 71. Geburtstag mit Wunschliedern in sein neues Lebensjahr zu begleiten. Alle freuen sich schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: „Der MCM lädt zum Kappenabend ein.“     Fritz Hirschmann


Januar
Ehrenamtliches Engagement gewürdigt

Hohe Auszeichnung  von Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer
Heinz Bachmeier wurde das  „Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern“  verliehen.HeinzehrenamtlaWebklein

Der zweite Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Horst Förther, überreichte die Auszeichnung und würdigte das  große Engagement von Heinz Bachmeier für den Chorgesang.
Bereits  40 Jahre  als Chorleiter den Männerchor-Moorenbrunn musikalisch zu führen, zeige seine große Leidenschaft zum Chorgesang.
Wie dem Empfehlungsschreiben für diese Ehrung zu entnehmen ist, stelle der Geehrte aus 100prozentiger Überzeugung  für den Chorgesang  sogar seine private Zeitplanung  hinter die sehr zeitintensive Aufgabe des Chorleiters und den Aufgaben des Vereins.
Seinem unermüdlichem Einsatz und Streben für gesanglich sehr gute Leistung des Chores und der Führung hin zu modernem Liedgut habe der Männerchor Moorenbrunn seinen guten Ruf vor Ort, in der Sängergruppe Schwarzachtal und  im Sängerkreis zu verdanken.
Als passionierter Musiker (Klarinette und Saxophon) habe er auch oft, als Leiter der Vereinskapelle, musikalisch das Vereinsleben bereichert. Auch die Teilnahme des Chores an kulturellen Veranstaltungen im Ort, hervorzuheben sei das jährliche  Adventssingen in der kath. Kirche in Moorenbrunn, sei immer ein großes Anliegen von Heinz Bachmeier gewesen und noch immer bis zum heutigen Tag.     Manfred Schrage


Januar
Männerchor Moorenbrunn übergibt Spende

Finanzielle Unterstützung für 4 Halbwaisen.
Mit großer Freude konnte der 1. Vorsitzende des Männerchores Moorenbrunn, Manfred Schrage, in Begleitung von Frau  Alexandra Lentner (eine gute Bekannte der verstorbenen Mutter und deren vier Kinder) einen vierstelligen Betrag (gespendet von den Zuhörern des MCM-Adventssingens in Moorenbrunn) an die Großeltern der vier Kinder übergeben.
Vorgeschichte:
Im Juni 2012 verstarb  plötzlich und unerwartet im Alter von 36 Jahren die alleinerziehende Mutter der drei-, fünf-, sieben- und neunjährigen Kinder. Der Vater verließ die Familie noch vor der Geburt des jüngsten Kindes.  Das alleinige Sorgerecht wurde gerichtlich den Eltern der Verstorbenen zugesprochen, bei welchen die Kinder nun auch leben. Die Großeltern erzählten, welch große körperliche, aber auch finanzielle Belastung nun auf ihnen ruhe. Gleichzeitig aber auch große Freude, ihren Enkelkindern ein Zuhause geben zu können und sie auf ihrem Weg ins Leben begleiten zu dürfen und somit ihrer einzigen Tochter im Nachhinein noch einen Wunsch zu erfüllen.
Überwältigt und in großer Dankbarkeit  gegenüber allen Spendern nahmen die Großeltern den Betrag mit dem Versprechen entgegen, diesen zum Wohle der Kinder einzusetzen.
In einem persönlichen Brief an den Männerchor Moorenbrunn  beteuerten die Großeltern nochmals, wie sehr Ihnen diese große Anteilnahme am schweren Schicksal der ganzen Familie gut tue und wie dankbar sie seien, diese erfahren zu dürfen.     Manfred Schrage

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